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Tipps - Polieren - Richtig Polieren - Methode 3
Der Unter- schied ist klar er- kennbar!
Werkzeug: Metrische Schraube (M12) + Muttern, 300er, 600er, 1200er Schleipapier, Aluminium-Politur, Lappen Zeitaufwand: Schwierigkeitsgrad:
Polieren Methode 3 Bei kleinen bis mittelgroßen, runden Teilen kann man einen Trick anwenden. Dieser spart viel Zeit und Mühe!
Ich zeige den Trick an einem kleinerem Teil, dem Bremsschild, welches auf der linken Seite neben der Radnabe befestigt ist. Eine Schraube mit einer Mutter hält das Objekt fest genug (linkes Bild).
Die vordere Bremstrommel konnte ich schon mit diesem Prinzip polieren. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Dazu spannt man die Nabe mit einer langen Schraube und passenden Mutter in das Bohrfutter der Ständerbohmaschine ein. So kann man bei langsamer Drehzahl die Nabe polieren.
Jetzt sollte schon ein leichter Glanz erkennbar sein. Für den nächsten Schritt baut man das Schild wieder aus der Bohrmaschine aus. Nun trägt man etwas Aluminium-Politur auf einen Lappen und verteilt es anschließend auf dem Alu. Wenn überall ein leichter Politurfilm ist, fängt man an ihn mit kreisenden Bewegungen zu verreiben. Dabei immer den Lappen wechseln, sodass man nicht den Dreck und Schleifstaub wieder einpoliert! Diesen Vorgang wiederholt man nun, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
Den weiteren Gang macht man mit 600er oder 800er Schleifpapier. Dies macht man soweit, bis das Alu glatt, aber noch matt ist. Zum Schluss nimmt man 1200er Nassschleifpapier und weicht es in Wasser auf. Damit wiederholt man den Vorgang nochmals. Dabei sollte ein grauer Wasserfilm entstehen. Ihn kann man mit Wasser und einem Lappen entfernen.
Die polierte Nabe Nach dem ersten Schleifgang Der vorletzte Schleifgang
Nun lässt man die Bohrmaschine bei niedriger Drehzahl laufen und kann das Schild mit 300er Schleifpapier abschleifen. Dabei immer die Schleifseite des Papieres wechseln. Jetzt sollten alle Unebenheiten entfernt sein und das Aluminium eine matte Oberfläche besitzen.
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Tipps - Polieren - Richtig Polieren - Methode 3
Polieren Methode 3 Bei kleinen bis mittelgroßen, runden Teilen kann man einen Trick anwenden. Dieser spart viel Zeit und Mühe!
Ich zeige den Trick an einem kleinerem Teil, dem Bremsschild, welches auf der linken Seite neben der Radnabe befestigt ist. Eine Schraube mit einer Mutter hält das Objekt fest genug (linkes Bild).
Die vordere Bremstrommel konnte ich schon mit diesem Prinzip polieren. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Dazu spannt man die Nabe mit einer langen Schraube und passenden Mutter in das Bohrfutter der Ständerbohmaschine ein. So kann man bei langsamer Drehzahl die Nabe polieren.
Jetzt sollte schon ein leichter Glanz erkennbar sein. Für den nächsten Schritt baut man das Schild wieder aus der Bohrmaschine aus. Nun trägt man etwas Aluminium-Politur auf einen Lappen und verteilt es anschließend auf dem Alu. Wenn überall ein leichter Politurfilm ist, fängt man an ihn mit kreisenden Bewegungen zu verreiben. Dabei immer den Lappen wechseln, sodass man nicht den Dreck und Schleifstaub wieder einpoliert! Diesen Vorgang wiederholt man nun, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
Den weiteren Gang macht man mit 600er oder 800er Schleifpapier. Dies macht man soweit, bis das Alu glatt, aber noch matt ist. Zum Schluss nimmt man 1200er Nassschleifpapier und weicht es in Wasser auf. Damit wiederholt man den Vorgang nochmals. Dabei sollte ein grauer Wasserfilm entstehen. Ihn kann man mit Wasser und einem Lappen entfernen.
Die polierte Nabe Nach dem ersten Schleifgang Der vorletzte Schleifgang
Werkzeug: Metrische Schraube (M12) + Muttern, 300er, 600er, 1200er Schleipapier, Aluminium-Politur, Lappen
Zeitaufwand: Schwierigkeitsgrad:
Nun lässt man die Bohrmaschine bei niedriger Drehzahl laufen und kann das Schild mit 300er Schleifpapier abschleifen. Dabei immer die Schleifseite des Papieres wechseln. Jetzt sollten alle Unebenheiten entfernt sein und das Aluminium eine matte Oberfläche besitzen.
Der Unter- schied ist klar er- kennbar!